Die Fischbeker Reethen erhalten eine vollständig erneuerbare Wärmeversorgung: Die HEnW KommunalEnergie GmbH (HKE), eine Tochter der Hamburger Energiewerke, wird das neue Quartier künftig über ein eigenes Wärmenetz mit Heizwärme und Warmwasser versorgen.
NEUIGKEITEN AUS DEM QUARTIER
Das war der Projektdialog Fischbeker Reethen 2026
Großes Interesse, lebhafter Austausch: Beim Projektdialog informierten sich rund 120 Bürger:innen über den aktuellen Stand und diskutierten zentrale Themen der Quartiersentwicklung.
Bebauungsplan für die Fischbeker Reethen festgestellt
Mit der Feststellung des Bebauungsplans Neugraben-Fischbek 67 „Fischbeker Reethen“ am 15. April 2026 ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung eines neuen, zukunftsorientierten Stadtquartiers im Hamburger Süden erreicht worden.
Die temporäre Stadtteilschule „Reethendorf“
Bevor in den Fischbeker Reethen der neue Schulbau realisiert wird, zieht die Stadtteilschule zunächst in ein temporäres Zuhause: Ab Sommer 2026 beginnt der Schulbetrieb im „Reethendorf“ am Standort Am Aschenland 9a.
Meilenstein für die Fischbeker Reethen
Das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Hamburg-Harburg hat offiziell bestätigt, dass der Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 67 (Fischbeker Reethen) die Planreife gem. §33 BauGB erlangt hat.
Wettbewerb zum Schulbau entschieden
Der erste Platz ging an die Büros ppp Architekten und arbos landscape beim Realisierungswettbewerb für den Neubau der Stadtteilschule „In den Reethen“. Es werden die ersten Gebäude im neuen Quartier sein.
Das war der Projektdialog Fischbeker Reethen 2025
Großes Interesse herrschte am 25. September beim Projektdialog im Quartiershaus „De Stuuv“. Im Fokus standen die bevorstehenden Starts von Erschließung und Vermarktung sowie der Ausgang des Schulbauwettbewerbs.
Erneute Auslegung des Bebauungsplanentwurfs Fischbeker Reethen
Vom 16. Juni bis einschließlich 6. Juli 2025 wird der Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 67 (Fischbeker Reethen) online sowie vor Ort im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt erneut ausgelegt. Während der Auslegung sind Stellungnahmen online, schriftlich oder zur Niederschrift möglich.
Wettbewerb für neue Stadtteilschule in den Fischbeker Reethen
Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH, plant in einem nicht offenen, einphasigen, hochbaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb die Realisierung einer innovativen Stadtteilschule in den Fischbeker Reethen.
Wettbewerb für neue Stadtteilschule in den Fischbeker Reethen
Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH, plant in einem nicht offenen, einphasigen, hochbaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb die Realisierung einer innovativen Stadtteilschule in den Fischbeker Reethen. Das neue Schulgebäude wird den Auftakt der Quartiersentwicklung bilden und Teil des lebendigen, urbanen und grünen Viertels sein, das bis Mitte der 2030er Jahre entstehen soll.
Die Stadtteilschule „In den Reethen“ wird im Sekundarbereich I für vier Klassen pro Jahrgang und im Sekundarbereich II für drei Klassen pro Jahrgang konzipiert. Die Einrichtung umfasst mehr als 8.000 m² Hauptnutzfläche, darunter fast 6.000 m² für pädagogische Zwecke wie Unterrichtsräume, Fachräume, Verwaltungs- und Gemeinschaftsflächen sowie eine Mensa. Ergänzend dazu wird eine 3-Feld-Sporthalle integriert. Ein zusätzlicher Bauabschnitt für die Erweiterung des Sekundarbereichs I ist ebenfalls vorgesehen.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Profil der Schule, das einen Schwerpunkt auf Bildung für Nachhaltige Entwicklung legt und die Schule zu einem zentralen Lebens- und Lernort im neuen Quartier machen soll. Neben der funktionalen Gestaltung wird hoher Wert darauf gelegt, dass das Gebäude eine ansprechende Form hat, die gut zur Umgebung passt und ihm einen wiedererkennbaren Charakter verleiht.
Der hochbaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerb umfasst den Entwurf der Gebäudestruktur der Stadtteilschule, der Mensa und der Sporthalle sowie der Außenanlagen. Gesucht wird ein Gebäudekomplex, der nicht nur den Bedürfnissen der Schüler:innen und Lehrenden gerecht wird, sondern auch eine bedeutende Wirkung auf das umliegende Quartier entfaltet.
Insgesamt werden zehn nationale und internationale Planungsbüros an dem Wettbewerb teilnehmen. Am 9. September 2025 wird eine Jury unter Leitung von Oberbaudirektor Franz-Josef Höing einen Siegerentwurf ausloben.
Die Fertigstellung des Projekts war ursprünglich für 2028 geplant, wird jedoch aufgrund von Verzögerungen im Bebauungsplanverfahren NF67 voraussichtlich erst 2029 erfolgen.